Facetten von Leadership, Teil 5-6

by Ruth Wenger on 6. Mai 2012

Flow einladen – der Türöffner zum Bewusstseinspotenzial

Das Grundthema aller Befragungen ist die Erfahrung und der Nutzen von Flow. Dieser Bewusstseinsmodus wird in Gehirnforschung Alpha Zustand genannt.

In der Gehirnforschung ist bekannt, dass man noch wenig vom Potenzial des Gehirns weiss – und noch weniger von der Bewusstseinsdynamik unseres menschlichen Daseins. Aber soviel kann man sagen: Wir tragen ein grosses, fruchtbares Brachland in unserem Kopf  und es ist unser “Geburtsrecht” – um nicht zu sagen unsere Pflicht – dies zu aktiviern und nutzen.

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Facetten von Leadership – Teil 4-6

by Ruth Wenger on 27. März 2012

Wie Männer und Frauen Flow leben

Es war das erste Mal, dass ich eine Befragung mit zwei Menschen gleichzeitig machte, einem Mann und einer Frau – Dr. Prof. Anton Gunziner und Seraina Morell Gunzinger –  zwei Menschen, die als Paar zusammenleben und die auch in gewissen Projekten zusammen arbeiten. Und die beide die Kraft und das Potenzial von Flow kennen und „nutzen“.

So war unser Gespräch schnell auf dem Punkt. Ich wollte wissen, wie sie das erleben, wenn sie in ihrer Arbeit Flow erfahren. Was sind die Charakteristika – die Eigenschaften; wie ist der Mind, der Körper, das Zeitgefühl? Wie viel ist „Ratio“ und wo und wie kommt „Intuition“ ins Spiel?

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Facetten von Leadership – Teil 3-6

by Ruth Wenger on 10. März 2012

Vom Geben und Gewinnen – und vom Geld

Eine innere Haltung drückt sich aus im Handeln. Wenn Worte und Taten nicht übereinstimmen, ist die Haltung nicht vom dazugehörigen Bewusstsein getragen.

Viele wollen innovativ und offen sein, aber im Handeln – wenn es „um die Wurst geht“ – sind sie sicherheitsbezogen und ängstlich.

Fast nirgends zeigt sich die Haltung eines Menschen so klar, wie wenn es ums Geld geht. Viele halten sich für grosszügig und „nicht materiell orientiert“ – aber wenn es darum geht, dem auch auf der Geldebene Ausdruck zu geben, verändert  sich dies oft schlagartig.

Im Geschäftsleben kann man das gut beobachten. Was ist das Ziel eines Unternehmens? Was ist das Ziel des/der Unternehmer/s? Muss sich jeder Schritt immer gleich monetär „bezahlt“ machen oder kann man es sich “leisten”, auch mal etwas zu tun, was nicht gleich „cash bringt“?

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Facetten von Leadership – Teil 2-6

by Ruth Wenger on 13. Februar 2012

Das Holz aus dem ein Leader geschnitzt ist…

Dieser Ausspruch im Volksmund: „Aus welchem Holz jemand geschnitzt ist“,  ist ja uralt und bezieht sich darauf, wie jemand „gewachsen“ ist – dh.  zu dem geworden, was er heute ist. Das bezieht sich natürlich auch auf das Umfeld – die Bedingungen in denen jemand gross geworden ist und auch die Einflüsse, die er zu bewältigen hatte.

Betrachtet man die Gehirnentwicklung jedoch nur in Bezug auf die Entfaltung des neuronalen Netzes so kommt etwas zum Ausdruck, welches einen wichtigen Faktor beinhaltet, was Leadership anbelangt.

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Facetten von Leadership – Teil 1-6

by Ruth Wenger on 24. Januar 2012

Intrinsisch führen – was eine Führungskraft zum Leader macht

„Man kann ein Problem nicht mit den gleichen Denkstrukturen lösen, die zu seiner Entstehung beigetragen haben“

Dieses Zitat von Albert Einstein umschreibt treffend die Situation führender Köpfe aus Politik und Wirtschaft der Gegenwart.

Die Komplexität der Aufgaben und Problemstellungen unserer heutigen Zeit können nicht mehr im Denken alleine erfasst und bewältigt werden. Es  braucht eine umfassendere Dimension – Bewusstsein – welche das tagesbewusste Denken ganzheitlich informiert, nachhaltige Lösungen hervorbringt  und ethisch verantwortungsbewusstes Handeln ermöglicht.

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Zeit kann man nicht schreiben…

by Ruth Wenger on 15. Dezember 2011

…aber nicht-lesen ist geschenkte Zeit

Denken heisst, Knoten in den Himmel binden” sagte ein Weiser.

Dann wäre
nicht denken – ein freier Mind,
nicht reden – Stille,
nicht schreiben – ein unbeschriebenes Blatt,
nicht lesen – geschenkte Zeit.

Das mein Beitrag zur Adventszeit:

Kein Beitrag – und damit ein paar Minuten nicht-lesen,
ein paar Minuten geschenkte Zeit,
ein paar Minuten den Mind frei zu machen und Stille zu geniessen

begleitet mit meinen besten Wünschen für schöne, erholsame Festtage und
einen guten Rutsch in ein erfreuliches 2012.

Ruth Wenger

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Im 2012 geht es weiter mit interessanten Beiträgen!

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Die Werkzeugkiste packen

In den letzten 6 Beiträgen konnten Sie mitverfolgend, wie die verschiedenen Ressourcen-Bereiche erfahren werden und was ihr Nutzen ist – die Bewusstseins-Ressource, die mentale Ressource und „Flow als Schlüssel zum Glück“, also als emotional-somatische Ressource.

In diesem Beitrag will ich Ihnen in jedem Bereich  ein praktisches Element aufzeigen, mit dem Sie die entsprechende Ressource mehren können.

Also: Auf zum Werkzeugkiste-Packen!

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Flow – das Geheimnis des Glücks

Glücklich sein – wer will das nicht!

Glückliche Menschen leben besser
Glückliche Menschen denken besser
Glückliche Menschen leisten besser

Glück ist etwas, das man im Herzen und im Körper erlebt. Es ist eine der stärksten empfindungsmässig erlebten Zustände.

Glück ist eine somatische Erfahrung, die man mit dem ganzen Wesen erlebt – gefühlsmässig, geistig und körperlich. Glück ist eine der stärksten Ressource – jener Zustand, der einem Flügel verleiht… In diesem Artikel möchte ich beleuchten, was Flow und Glück mit einander zu tun haben.

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Mentale Ressourcen – originäres Denken ist innovativ und Innovation ist nicht “mehr vom Gleichen”

Innovation ist etwas grundlegend Neues! Etwas, das noch nicht gedacht wurde – etwas, das es bis anhin noch nicht gegeben hat.

Wenn Bewusstsein die „ultimative Ressource“ ist und alles Wissen im Bewusstsein vorhanden ist,  wäre dies der Schlüssel zu neuen, innovativen Ideen und Lösungen! Wenn es gelingt, als „Kopfarbeiter“ Bewusstsein „anzuzapfen“ und sich von dieser Ebene inspirieren zu lassen, öffnet dies den Denkraum und schafft die beste Voraussetzung, im Mentalen Neues zu generieren, innovativ zu sein.

Wie gelangen die im Bewusstsein innewohnenden Impulse in unseren Mind? Wie funktionieren kreative Prozesse? Dieser zentralen Frage werden wir in diesem Beitrag nachgehen.

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Bewusstsein – kreative Intelligenz in Aktion

Bewusstsein ist Energie – ein unerschöpfliches Potenzial von Energie; das kam in vorangehenden Beiträgen klar zum Ausdruck.

Bewusstsein ist aber auch Wissen. Es ist reines Potenzial – reine Intelligenz – das sich zielbezogen zum Ausdruck bringt. Es ist das Wissen, das jede Bewusstseinseinheit ihren „Blueprint“ verkörpern lässt – die Information, die den Stein zum Stein, den Eichen-Samen zur Eiche, das Fliegen-Ei zur Fliege, den Embryo zum Menschen  werden lässt; immer! Und fast immer fehlerlos!

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