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Alpha Performance

Sendepause…

by Caroline Wilhelm on 26. Februar 2015

Pause muss sein… um wieder neu kreieren zu können.

Mit dem Teil 20 Leadership – eine Bewusstseins-Kompetenz unter “ALPHA PERFORMANCE” geht wieder eine Serie auf diesem Blog zu Ende .

Das ist das Thema , dem ich mich in Zukunft intensiv widmen werde. Der Auftakt dazu ist bereits im August 2014 erfolgt mit einem Artikel im ALPHA, hier der Link dazu. Und die neue Website www.alphaleadership.ch wird schon rege besucht.

Ich hab im 2014 bereits wieder begonnen mit Befragungen um diese Thematik und erlebte sehr interessante Gespräche. Die werde ich ab Frühsommer 2015 auf dem Blog wieder teilen; bis dahin ist “Sendepause”.

Als Skill-Trainerin ist es mir natürlich wichtig, diese Thematik erfahrbar und nutzbar im Alltag machen zu können. Dabei wird das Seminar, das ab Juni 2015 im ZfU ausgeschrieben wird, ein wichtiger Teil sein – hier der Link .

Bis auf weiteres alles Gute – und auf Wiederlesen…

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Leadership

by Caroline Wilhelm on 7. Dezember 2014

Teil 20 – Leadership  - die Spitze von Führung

“An die Spitze kommen“  - das ist für viele Ziel ihrer Karriere. Dort angekommen erlebt so manche Führungskraft, dass dies ein „einsamer Posten“ ist. Nicht umsonst kenn man im Volksmund den Ausdruck: „einsame Spitze“ zu sein… Ganz oben gibt es nur wenige „ebenbürtige Partner“, mit denen anstehende Probleme oder schwierige Situationen besprechen werden können. Und noch wenn es welche gäbe, ist da oft eine Überzeugung, man müsse es doch selber können…

Doch da gibt es Grenzen. Viele Lösungen und Entscheide in dieser komplexen Welt können nicht mehr „im stillen Kämmerlein erdacht“ werden. Die Problemstellungen und das Regelspiel der Abhängigkeiten sind undurchschaubar geworden.

“Man kann ein Problem nicht mit den gleichen Denkstrukturen lösen, die zu seiner Entstehung beigetragen haben“. Dieses Zitat von Albert Einstein umschreibt treffend das Dilemma führender Köpfe aus Politik und Wirtschaft der Gegenwart.

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Entspannter arbeiten

by Caroline Wilhelm on 10. September 2014

Teil 19 – “Mit Köpfchen“ geht’s besser:
Klarer denken mit bewusster Stressregulierung

Wann „funktioniert“ der Kopf am besten? Wenn der Körper in einem lockeren, offenen, entspannten Zustand ist. Das ist die wichtigste Voraussetzung für gute Kopfarbeit.

Gehirn und Nervensystem sind EIN Organ. Stress erzeugt eine Sympathikus Aktivierung, bei der sich die Gehirnfunktionen auf Ihre Primärstruktur zurückziehen: Überleben. Denken, planen, entwickeln – lesen, schreiben, rechnen – reden, präsentieren und verhandeln jedoch sind Funktionen des Neocortex. Unter Stress wird diese Gehirnstruktur als Erste “abgehängt”.

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Besser zuhören

by Caroline Wilhelm on 30. Juli 2014

Teil 18 – Wenn Zuhören Gold ist, wird Reden zu Silber

Zuhören also solches wird wenig thematisiert. Reden hingegen hat einen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft:  Sich ausdrücken können – etwas verständlich erklären können – sich durchsetzen und seine Meinung sagen. Schöne Worte üben einen Zauber aus, und die richtigen Worte zu finden in einer bestimmten Situation ist oft „Gold wert“. Aber alles Reden bringt wenig, wenn niemand zuhört.

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Gehirn Upgrade für Kopfarbeiter

by Caroline Wilhelm on 2. Juni 2014

Teil 17 – Effizienter lesen

Was ist ein „Kopfarbeiter“? Und was tun Kopfarbeiter den ganzen Tag?

Kopfarbeiter sind Menschen, welche die meiste Zeit  der  Arbeitstätigkeit mit Informationsverarbeitung aller Art verbringt: Aufnahme (lesen und zuhören) – Wiedergabe (schreiben und reden) – Weiter-Verarbeitung für Entscheidungsfindung, Problemlösung, Ideen Generierung etc.

Nun – sind Sie ein/e Kopfarbeiter/in?

Und könnte es sein, dass es Ihnen am Ende eines vollen Arbeitstag immer mal wieder so ergeht? Dass Sie das Gefühl haben, der Kopf sei „zu klein“ – randvoll – nichts geht mehr rein und nichts mehr „bleibt hängen“…? Dann dürften die drei folgenden Kapitel für Sie von Interesse sein.

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Golf

by Caroline Wilhelm on 6. Mai 2014

Teil 16 – Free Mind, free Swing beim Golfen

Golf, wie kaum eine Sportart, macht immer wieder unmittelbar erlebbar, wie stark der mentale Zustand die Performance beeinflusst. An einem Tag kann es hervorragend laufen und am nächsten Tag geht grad überhaupt nichts. Auf der Driving Ranch fliegen die Bälle wunderbar, und auf dem Platz versenkt man sie überall, ausser im Loch. Oder – was für viele am frustrierendsten ist – auf dem Platz spielt man wie ein kleiner Tiger Woods und in den Turnieren, wenn es um das Handicap geht, schrumpft man zu einem kranken Kätzchen…

In diesem Sinne ist diese Sportart ein wunderbarer Lehrmeister für „leichtes Leisten“, denn aus Kraft und Wille entsteht alles andere als ein leichter, perfekter Schwung – und das ist es doch, was am Spiel der Spitzengolfer so fasziniert.

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Tennis

by Caroline Wilhelm on 10. April 2014

Teil 15 -  Tennis spielen wie unser Roger

Kein Top Performer fällt vom Himmel. „Übung macht den Meister“ und „ohne Schweiss kein Preis“ – das gilt für die meisten Sportarten und ganz besonders im Tennis. Nebst dem Talent, harter Arbeit und grossem Einsatz sind es aber auch hier die mentalen Fähigkeiten, welche den kleinen grossen Unterschied zwischen den Besten machen.

Um in diesem Sport körperlich gesund bleiben zu können, ist es ausschlaggebend, dass man „den Preis mit weniger Schweiss“ erlangt. Alpha- statt Beta-Performance!

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Fahrrad fahren

by Caroline Wilhelm on 2. März 2014

Teil 14 – Auf dem Rad über alle Berge

Spitzenleistung im Radsport fordert dem Körper enorm viel ab und die Meisten, welche zur Elite gehören, sind Profis. Die anderen, welche den Radsport als Alltagssport wählen, tun dies für die Fitness oder zum Ausgleich zu einem intensiven Berufsleben – und leisten dabei zum Teil Erstaunliches.

Bruno Stucker, mit dessen Hilfe ich die Anwendungsform der Alpha Technik fürs Radfahren entwickelt habe, gehört in die „zweite Kategorie“. Er ist, als Leiter grosser Informatikprojekte in einem der grössten Schweizer Unternehmen, verantwortlich für umfangreiche IT-Einführungen, was die Koordination von bis zu 60 parallelen Projekten und 100 betroffenen IT-Systemen bedeutet.  Ich wollte ihn eigentlich zum Thema „Flow in der Arbeit“ befragen. Doch unser Gespräch führte uns schnell zu dem Bereich, in dem er „auftankt“ – zum Radsport.

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Joggen

by Caroline Wilhelm on 17. Februar 2014

Teil 13 – Im Flow Joggen

Mein Alltagssport ist Joggen. Dabei experimentiere ich schon seit vielen Jahren mit der Anwendung des Alpha Zustands und will hier meine eigene Erfahrung einbringen. Das „Beste“, das ich geben kann, beinhaltet, dass ich fast jeden Tag laufe – egal ob ich nun gross Lust dazu habe oder nicht. Ich tue es für meine Gesundheit, meine Fitness und für das gute Gefühl darnach.

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Praxisteil: Wissen in Aktion bringen

by Caroline Wilhelm on 13. Januar 2014

Teil 12 – Wissen in Aktion bringen – im Flow Skifahren

Wissen nützt wenig, wenn es im Kopf bleibt. Erfahrungen von anderen befähigen niemanden. Nur was durch das eigene Tun erlebt und verkörpert wird, trägt Früchte im Leben. Schon der weise, alte Goethe sagte:

„Wir behalten von unsern Studien
am Ende doch nur das,
was wir praktisch anwenden.“

Mit dem vermittelten Wissen um die Zusammenhänge, welche Leistung spitze und Erfolg reich machen sowie den vielen Illustrationen von Erfahrungen wollte ich Ihre Neugierde wecken und motivieren, mit den nun folgenden praktischen Anwendungsmöglichkeiten Ihre eigenen Erfahrungen zu machen.

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