Was Erfolg reich macht – Teil 3-6

by Ruth Wenger on 4. Februar 2013

Von Nachhaltigkeit und Gegenwartsbewusstsein

Das Wort „Nachhaltigkeit“ aus dem Munde eines Investment-Bankers würde ich mit grossem Misstrauen entgegen nehmen… Als es von Rudolf Wötzel kam, war ich neugierig. Ich nahm an, dass dies etwas war, das in seinem „ersten Leben“ nicht ein primäres Thema war. Also: ich wollte wissen, was es für Ihn heute für eine Bedeutung hat.

Seine Antwort zeigte für mich eine ganz neue Facette von Nachhaltigkeit auf, die ich in dieser Weise noch nie betrachtet hatte und mich im Verlaufe des Gesprächs zu bereichernden neuen Gedanken anregte.

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Was Erfolg reich macht, Teil 2-6

by Ruth Wenger on 5. Januar 2013

Erfolg und das Märchen von Hans im Glück…

Rudolf Wötzel war ein höchst erfolgreicher Investment Banker; er gehörte zur „Elite“ in diesen Kreisen – war angesehen für seine Leistung – vielleicht auch gefürchtet…

Und dann hat er das alles „hingeschmissen“ – eingetauscht gegen ein altes Berggasthaus oberhalb Klosters. Seine Geschichte erinnerte mich an das Märchen der Gebrüder Grimm von „Hans im Glück“; wenn sie es nicht kennen, klicken Sie hier.

Der Hans im Glück hat eins nach dem anderen eingetauscht, bis er nichts mehr hatte – und glücklich war…. Das ist so ziemlich das Antimärchen der heutigen Zeit. Und doch ist es zeitgemäss – weil es uns hinterfragen lässt, was und wann Erfolg „reich“ macht.

Ich wollte von Rudolf Wötzel wissen, wie er Erfolg definiert. Was für ihn Erfolg “reich” macht.

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Was Erfolg reich macht, Teil 1-6

by Ruth Wenger on 29. November 2012

Vom Topmanager zum Alpendurchquerer

Im September war ich als Ausstellerin am ersten Womensweekend auf der Lenzerheide.

120 Frauen, ein tolles sportliches Angebot,  interessante Beiträge  und das Schlussreferat – von einem Mann… Als erste Reaktion wunderte ich mich darüber und dachte: Was hat denn ein Mann 120 Frauen zu sagen…?

Und er hatte wirklich etwas zu sagen, Rudolf Wötzel! Es war ein spannendes Referat – über einen Umstieg vom Investment-Top-Banker zum Berggasthaus-Wirt; ungewöhnlich. Er trat authentisch auf – ein Mann der etwas aus seinem Leben teilte.

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Facetten von Leadership, Teil 6-6

by Ruth Wenger on 6. Juni 2012

Flow im Kollektiv – ein fruchtbarer Boden für innovative Ideen

In fast allen Befragungen bis jetzt ging es um das Erleben und Nutzen von Flow auf der individuellen Ebene. Ich werde vermehrt neugierig, was passiert, wenn dieser umfassende Bewusstseinsmodus und ausserordentliche Leistungszustand in einer Gruppe, einem Kollektiv, wach wird.

Ich wollte in meiner Befragung mit Seraina Morell Gunzinger und Prof. Dr. Gunzinger wissen, ob „Bewusstseinserweiterung“ und „Flow“ in ihrer Firma ein Thema ist. Ob es wichtig ist im Kollektiv.

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Facetten von Leadership, Teil 5-6

by Ruth Wenger on 6. Mai 2012

Flow einladen – der Türöffner zum Bewusstseinspotenzial

Das Grundthema aller Befragungen ist die Erfahrung und der Nutzen von Flow. Dieser Bewusstseinsmodus wird in Gehirnforschung Alpha Zustand genannt.

In der Gehirnforschung ist bekannt, dass man noch wenig vom Potenzial des Gehirns weiss – und noch weniger von der Bewusstseinsdynamik unseres menschlichen Daseins. Aber soviel kann man sagen: Wir tragen ein grosses, fruchtbares Brachland in unserem Kopf  und es ist unser “Geburtsrecht” – um nicht zu sagen unsere Pflicht – dies zu aktiviern und nutzen.

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Facetten von Leadership – Teil 4-6

by Ruth Wenger on 27. März 2012

Wie Männer und Frauen Flow leben

Es war das erste Mal, dass ich eine Befragung mit zwei Menschen gleichzeitig machte, einem Mann und einer Frau – Dr. Prof. Anton Gunziner und Seraina Morell Gunzinger –  zwei Menschen, die als Paar zusammenleben und die auch in gewissen Projekten zusammen arbeiten. Und die beide die Kraft und das Potenzial von Flow kennen und „nutzen“.

So war unser Gespräch schnell auf dem Punkt. Ich wollte wissen, wie sie das erleben, wenn sie in ihrer Arbeit Flow erfahren. Was sind die Charakteristika – die Eigenschaften; wie ist der Mind, der Körper, das Zeitgefühl? Wie viel ist „Ratio“ und wo und wie kommt „Intuition“ ins Spiel?

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Facetten von Leadership – Teil 3-6

by Ruth Wenger on 10. März 2012

Vom Geben und Gewinnen – und vom Geld

Eine innere Haltung drückt sich aus im Handeln. Wenn Worte und Taten nicht übereinstimmen, ist die Haltung nicht vom dazugehörigen Bewusstsein getragen.

Viele wollen innovativ und offen sein, aber im Handeln – wenn es „um die Wurst geht“ – sind sie sicherheitsbezogen und ängstlich.

Fast nirgends zeigt sich die Haltung eines Menschen so klar, wie wenn es ums Geld geht. Viele halten sich für grosszügig und „nicht materiell orientiert“ – aber wenn es darum geht, dem auch auf der Geldebene Ausdruck zu geben, verändert  sich dies oft schlagartig.

Im Geschäftsleben kann man das gut beobachten. Was ist das Ziel eines Unternehmens? Was ist das Ziel des/der Unternehmer/s? Muss sich jeder Schritt immer gleich monetär „bezahlt“ machen oder kann man es sich “leisten”, auch mal etwas zu tun, was nicht gleich „cash bringt“?

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Facetten von Leadership – Teil 2-6

by Ruth Wenger on 13. Februar 2012

Das Holz aus dem ein Leader geschnitzt ist…

Dieser Ausspruch im Volksmund: „Aus welchem Holz jemand geschnitzt ist“,  ist ja uralt und bezieht sich darauf, wie jemand „gewachsen“ ist – dh.  zu dem geworden, was er heute ist. Das bezieht sich natürlich auch auf das Umfeld – die Bedingungen in denen jemand gross geworden ist und auch die Einflüsse, die er zu bewältigen hatte.

Betrachtet man die Gehirnentwicklung jedoch nur in Bezug auf die Entfaltung des neuronalen Netzes so kommt etwas zum Ausdruck, welches einen wichtigen Faktor beinhaltet, was Leadership anbelangt.

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Facetten von Leadership – Teil 1-6

by Ruth Wenger on 24. Januar 2012

Intrinsisch führen – was eine Führungskraft zum Leader macht

„Man kann ein Problem nicht mit den gleichen Denkstrukturen lösen, die zu seiner Entstehung beigetragen haben“

Dieses Zitat von Albert Einstein umschreibt treffend die Situation führender Köpfe aus Politik und Wirtschaft der Gegenwart.

Die Komplexität der Aufgaben und Problemstellungen unserer heutigen Zeit können nicht mehr im Denken alleine erfasst und bewältigt werden. Es  braucht eine umfassendere Dimension – Bewusstsein – welche das tagesbewusste Denken ganzheitlich informiert, nachhaltige Lösungen hervorbringt  und ethisch verantwortungsbewusstes Handeln ermöglicht.

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Zeit kann man nicht schreiben…

by Ruth Wenger on 15. Dezember 2011

…aber nicht-lesen ist geschenkte Zeit

Denken heisst, Knoten in den Himmel binden” sagte ein Weiser.

Dann wäre
nicht denken – ein freier Mind,
nicht reden – Stille,
nicht schreiben – ein unbeschriebenes Blatt,
nicht lesen – geschenkte Zeit.

Das mein Beitrag zur Adventszeit:

Kein Beitrag – und damit ein paar Minuten nicht-lesen,
ein paar Minuten geschenkte Zeit,
ein paar Minuten den Mind frei zu machen und Stille zu geniessen

begleitet mit meinen besten Wünschen für schöne, erholsame Festtage und
einen guten Rutsch in ein erfreuliches Neues Jahr.

Im 2012 geht es weiter mit interessanten Beiträgen!

Ruth Wenger

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